Hundefutter

Hundefutter

Hundefutter – Das ist bei der Auswahl zu beachten

Schon bevor man den Hund zu sich nach Hause holt sollte man sich grundlegende Gedanken über die richtige Ernährung der Vierbeiner machen. Denn die richtige Nahrung ist ausschlaggebend für die weitere Entwicklung des Hundes. Viele meinen sie würden ihrem Hund etwas Gutes tun wenn sie seine Nahrung selber zubereiten. Dies ist aber nicht der Fall, daher sollte immer auf Produkte aus einem Hundefutter Fachgeschäft zurückgegriffen werden. Es ist bedeutend und sehr wichtig, dass das Hundefutter auch richtig zusammengesetzt ist und daher kann man mit diesen Futtermitteln auf Nummer sicher gehen. Hundefutter kaufen, können Sie ganz bequem auch online im Webshop.

Richtige Zusammensetzung ist wichtig

Aber auch beim Kauf von Hundefutter sollte auf die Zusammensetzung des Futters geachtet werden. Grundlegend kann man sagen das Welpen ein spezielles Futter benötigen genauso wie ältere Hunde, wo es auch sogenanntes „Seniorenfutter“ zu kaufen gibt. Bei diesen speziellen Futterarten liegt der Unterschied in der Zusammensetzung. Welpen sind reine Energiebündel und genau deswegen sollte ihr Futter auch darauf abgestimmt sein. Bei älteren Hunden ist das genau umgekehrt sie benötigen weniger energiereiches Futter, dafür enthält dies sehr leicht verdauliche Inhaltsstoffe. Würde man ältere Hunde mit zu gehaltvollem Futter versorgen ließ sich Übergewicht nicht vermeiden. Sie sind nun mal nicht mehr so aktiv wie ihre jungen Artgenossen.

Diätfutter für kranke Hunde

Im Shop für Tierbedarf ist auch spezielles Diätfutter für den Hund erhältlich. Sie kosten zwar etwas mehr als die normalen Futtersorten allerdings kann mit diesem Spezialfutter den kranken Hunden ein für sie geeignetes Futter angeboten werden. Im Besonderen sollten Hunde mit einem Nierenleiden oder mit hohem Übergewicht nur mit diesem Futter versorgt werden. Für diese Hunde kommt nur dieses Spezialfutter in Betracht und auch auf Kalorienhaltige Snacks zwischendurch sollte gänzlich verzichtet werden. Hierfür gibt es spezielle Kauknochen aus Rinderhaut die keine Kalorien haben.

Hund

Parasiten beim Hund

Beim Hund Parasiten im Fell vermeiden

Der Hund ist von Haus aus ein neugieriges Tier. Er muss alles beschnuppern, was ihm vor die Nase kommt. Da wird auch gern in schmutzigen Ecken und unter Büschen und Bäumen herum gekrochen. Hat der Hund dann noch besonders langes und lockiges Fell, können sich nicht nur Fremdkörper und Schmutz, sondern auch Parasiten festsetzen. Möchte man keine gesundheitlichen Gefahren für sich und das Tier in Kauf nehmen, sollte man diesen so schnell wie möglich mit geeigneten Mitteln aus dem Hundeschampoo Shop zu Leibe rücken.

Tägliche Kontrolle des Fells ist wichtig

Zu den häufigsten Parasiten, die sich im Fell eines Hundes festsetzen, gehören die Zecken. Von ihnen gehen gleich mehrere Gefahren aus. Die Bisstelle kann sich entzünden. Außerdem können auch über den Umweg Hund sowohl FSME als auch Borreliose auf den Menschen übertragen werden. Der Kontakt entsteht meistens dann, wenn die Zecke nicht fachgerecht mit einer speziellen Zange aus dem Hundezubehör Shop entfernt wird. Bei Hunden mit hellem Fell fällt die Zecke auf Grund ihrer dunklen Färbung meistens schnell auf. Bei Hunden mit langem dunklem Fell muss man täglich einmal gründlich abtasten.

Läuse und Flöhe effektiv bekämpfen

Wenn ein Hund Flöhe hat, dann merkt man das daran, dass er sich ständig scharrt oder unruhig mit den juckenden Stellen auf dem Boden und an Kanten entlang schrabbert. Ist das der Fall, sollte man sich aus dem Hundeschampoo Shop ein Flohmittel besorgen. Das wird meist ähnlich angewendet wie das normale Hundeshampoo, nur dass es etwas länger einwirken muss. Dieses Flohshampoo für den Hund kann auch vorbeugend zum Einsatz gebracht werden. Außerdem sollte der Hund dann mit der Kartätsche aus dem Tierzubehör Shop einmal öfter gründlich gebürstet werden, um so viele Nisse wie möglich aus dem Fell heraus zu bekommen.

Hundesport

Hundesport

Hundesport

Hundesport ist eine der besten Möglichkeiten Mensch und Hund fit zu halten und dabei gleichzeitig die Bindung zwischen Mensch und Hund zu vertiefen.
Die Förderung des Hundes sowohl auf körperlicher wie auch auf geistiger Ebene Verhilft dem Hund zu weitaus mehr Ausgeglichenheit und Zufriedenheit was auch dem Verhältnis Mensch und Hund nur zu gute kommt.
Viele Hunde haben heute nicht mehr die Gelegenheit sich so frei zu bewegen wie es ihrer Art entspricht. Dies führt bei vielen Hunden zu einer Unterforderung also zu Langeweile.Die natürlichen Triebe des Hundes wie Jagen, Fährten oder Anschleichen kann ein Hund in der heutigen Gesellschaft fast nirgendwo ausleben. Der Versuch diese Triebe zu unterdrücken, möglicherweise durch Bestrafung führt in vielen Fällen nur zu einem Aufstauen dieser Triebe. Dies wiederum äußert sich oft in sogenannten Verhaltensauffälligkeiten wie Zerstörungswut, nicht alleine bleiben können, Zerren an der Leine, Aggressionsverhalten ect.
Viele dieser Probleme verschwinden manchmal einfach dadurch, dass der Hund eine zusätzliche Auslastung durch Hundesport oder Mentaltraining erfährt.
Aber auch, wenn der Hund mit der ihm angebotenen Bewegung zufrieden scheint erhält er durch zusätzliche Beschäftigung neue Anreize und ein Plus an Lebensqualität denn kein Hund möchte sein Leben verschlafen.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Sozialisierung der Hunde innerhalb einer Gruppe, was natürlich auch beim normalen Spaziergang eine angenehme Begleiterscheinung darstellt.

Einige Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie Sport mit Ihrem Hund betreiben wollen
1. Fütterung nie vor dem Training, (Gefahr der Magendrehung) außerdem
lässt er sich besser mit Futter motivieren wenn er etwas hungrig ist.
2. Bei gefährdeten Rassen sollte vor dem trainieren höherer Sprünge
sichergestellt werden, dass keine HD vorliegt (Röntgen).
Selbst wenn eine HD festgestellt wurde ist dies jedoch kein Grund
auf sportliches Training zu verzichten. Im Gegenteil.
Durch das Training wird das Bindegewebe gefestigt und der Muskelaufbau
angeregt (evt. Unterstützt vom Training auf dem Unterwasserlaufband)

Immer aber sollte die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hund und Halter im Vordergrund stehen.

Disc Dogging

DiscDogging erfordert zum einen natürlich sportlichen Einsatz vom Hund, aber auch der Hundehalter muss sich geschickt einbringen.
Der Mensch wirft die Scheibe – der Hund bringt sie zurück.
Hört sich einfach an und ist es im Prinzip auch, denn der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Der Hund kann die weit geworfene Scheiben wiederbringen oder man bindet Kunststücke und vor allem Sprünge beim fangen der Scheibe in die Choreographie mit ein.
Hat man einen Hund der aus welchen gründen auch immer nicht springen darf, bieten sich „longdistance” oder „accuracy” an, bei denen es auf die menschliche Wurftechnik ankommt.
Immer sollte am Anfang das Intensive Wurftraining für den Zweibeiner stehen, damit dieser seinem Hund die Scheibe sicher und stabil werfen kann und so beide ein Erfolgserlebnis haben.
Um unnötige Gelenkbelastungen zu vermeiden, sollten Sie, wenn Sie mit einem jungen Hund beginnen zu Trainieren auf jeden Fall auf hohe Sprünge verzichten.

Flyball

Flyball ist ein wirklicher Mannschaftssport.
2 Teams treten, ähnlich wie beim Staffellauf, gegeneinander an.
Die Hunde eines jeden Teams springen in vier Durchläufen über 4 Hürden bis sie eine Ballmaschine, die „FlyballBox” erreichen. Dort löst der Hund dann einen Mechanismus aus, wodurch der Ball aus der Box fliegt. Der Hund fängt ihn und bringt ihn über die 4 Hürden an den Start, sodann läuft der nächste Hund los. Die Mannschaft mit der besten Zeit hat gewonnen.
Da sowohl die Größe der Bälle wie auch die Höhe der Hürden verschieden ist, eignet sich Flyball auch für kleine ballbegeisterte Hunde.

Obedience

Die Kunst bei dieser Ausbildungs bzw. Sportart liegt darin den Hund über lange Zeit zu motivieren. Denn hier wird die ganze Konzentration des Hundes und des Menschen gefordert.
In den Anfängen des Obedience stehen Dinge im Vordergrund die auch im ganz normalen Hundealltag wichtig sind. (Sozialverträglichkeit, Anfassen und Abtasten lassen, Ablegen am Platz, Leinenführigkeit, Abrufen und Vorausschicken.)
Die Steigerung in den verschiedenen Leistungsstufen verlangt von Hund und Hundeführer ein steigendes Maß an Konzentration wohin gegen die körperliche Belastungen die Gelenke betreffend durch die in diesem Sport fehlenden Sprünge gering sind.
Somit stellt Obedience eine Sportart dar, die auch für Hunde mit Handicap eine Möglichkeit der Auslastung über den mentalen Bereich bietet.

Dog Dancing

Eine weitere für alle Hunde erlernbare Sportart ist das Dog Dancing.
Ähnlich wie beim Eiskunstlaufen wird mit verschiedenen Figuren und Tricks die auf ein Musikstück abgestimmt werden eine Choreographie entwickelt.
Wichtig dabei ist nicht der Schwierigkeitsgrad der Kunststücke, sondern das der Spass, den Mensch und Hund bei der Kür haben auf das Publikum überspringt.
Da bei dieser Sportart kein festes Regelwerk besteht kann der Körpereinsatz von Hund und Halter ähnlich wie beim Obedience frei variiert werden.

Angeln mit Hund

Angeln mit Hund

Angeln mit Hund

Angeln mit Hund, zwei Dinge,die nicht unbedingt zusammen passen. Wer Meeresangler ist und vom Boot angelt, der tut seinem Hund nicht unbedingt einen Gefallen ihn mit auf die See zu nehmen, schließlich können auch Hunde seekrank werden und wer hat schon Spaß am Angeln, wenn der eigene Hund krank ist. Auch beim Meeresangeln vom Ufer kann es unangenehm werden, zum Beispiel ist es für den Hund sehr schmerzhaft in eine offene Muschel springt, die dann zuschnappt oder wenn ein Krebs seine Scheren einsetzt.
Ansonsten könnte das Angeln mit Hund beim Brandungsangeln, Spinnfischen oder Fliegenfischen vom Meeresufer ganz entspannend sein. Allerdings trifft das nur für die skandinavischen Länder, Irland und einige Strände in Deutschland zu. In den meisten Ländern rund ums Mittelmeer dürfen Hunde nicht an den Strand, selbst Abends und früh am Morgen nicht.
Ob im Winterhalbjahr, also außerhalb der Badesaison kontrolliert wird, ist von Ort zu Ort verschieden, aber unbeschwertes Angelvergnügen ist schwer, wenn man jede Sekunde befürchten muss wegen des Hundes eine hohe Geldstrafe aufgebrummt zu bekommen. In Andalusien beispielsweise kann die Strafe bis zu 2.000 Euro betragen.

Aber auch das Problem mit der Unterkunft will gelöst sein. Nicht jedes Hotel nimmt gerne Hunde auf. Auch diejenigen Hotels, die Hunde akzeptieren haben die Möglichkeit